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herbstliche Kürbis-Apfel-Muffins mit Zimt

Wenn die Tage kürzer und die Blätter bunter werden, ist wieder Kürbiszeit. Kürbissuppe ist im Herbst anscheinend genauso beliebt wie der Spargel im Frühling. Beides für mich unverständlich. Als Gemüse mag ich Butternut und Hokkaido hingegen sehr gerne… und als Backzutat sogar noch lieber. 😉

Deswegen möchte ich heute ein Rezept für köstliche Apfel-Kürbis-Muffins mit Euch teilen. Die Kombination aus Kürbis, Apfel, Haselnuss und Zimt ist wunderbar herbstlich und perfekt für muckelige Tage zu Hause, wenn es draußen ungemütlich wird. ♥

Kürbis-Apfel-Muffins

Rezept Kürbis-Apfel-Muffins

Zutaten (für 12-15 Muffins)

1½ Tassen* Mehl
1 Tasse Zucker
½ Päckchen Backpulver
½ Tassen Öl
½ Tassen Sprudelwasser
150 g gemahlene Haselnüsse
Kürbispüree
2 Äpfel
2 Eier
1 Teelöffel Zimt
1 Prise Salz

* Sorry, ich hasse solche Tassenangaben selbst. Aber das ist mein Basisrezept für Rührteige und ich habe die Zutaten jetzt nicht entsprechend umgerechnet. Meine “Backtasse” fasst  aber 200 ml – das für Euch zur Orientierung. Dieses Rezept ist aber sehr einfach und funktioniert auch, wenn Ihr Euch Pi mal Daumen an die Mengenangaben haltet.

 

Zubereitung

  1. Ca. 250 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut) in kleine Stücke schneiden und in ungesalzenem Wasser weich kochen. Gut abtropfen und abkühlen lassen.
  2. Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Äpfel schälen und je nach Geschmack in kleine oder auch größere Stücke schneiden.
  3. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Anschließend Öl, Sprudelwasser und Eier hinzugeben und kurz mixen, bis der Teig gleichmäßig ist (wirklich nur kurz mixen, sonst werden die Muffins beim Backen nicht so schön fluffig). Zum Schluss das Kürbispüree und die Apfelstückchen unterheben.
  4. Den Teig nun mit einem Löffel auf Muffinförmchen verteilen, bis diese jeweils maximal ¾ gefüllt sind. Die Muffins nun auf der mittleren Schiene bei Umluft ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. Wer mag, kann noch eine Glasur aus Puderzucker und einem kleinen Schuss Milch auf die lauwarmen Muffins geben. Zusätzlich machen sich auch gehackte Walnüsse sehr gut.

Kürbis-Apfel-Muffins

Tipps

  • Wenn Ihr keine Zeit (oder Lust) habt, extra Kürbispüree zu kochen, könnt Ihr auch einfach ein Babygläschen kaufen. Funktioniert genauso gut. 😉
  • Kommt nicht auf die Idee, das Sprudelwasser durch Milch zu ersetzen. Sprudelwasser ist bei Rührteigen eine großartige Zutat, da es den Teig schön locker und fluffig macht. Und ich möchte behaupten, dass man den Unterschied sowieso nicht schmeckt.
  • Stellt die Muffinförmchen zum Backen unbedingt in ein Muffinblech. Die Investition lohnt sich, da die Muffins dann nicht so sehr in die Breite gehen. Außerdem verteilt sich die Hitze im Teig besser und die Muffins gehen mehr auf. Ich verwende dieses Muffinblech (Affiliate-Link).
  • Lasst die Muffins nach Möglichkeit einen Tag ziehen. Es lohnt sich! Denn am zweiten Tag sind sie schön durchgezogen und schmecken doppelt so gut.
  • Auf den Kaffeetisch kommen die Muffins bei mir immer in Cupcake-Bechern. Kleiner Aufwand, großer Effekt. Meine sind von Miss Etoile (Affiliate-Link).

Kürbis-Apfel-Muffins

Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag! Und wenn Ihr die Muffins nachbackt, freue ich mich über ein Feedback, wie sie Euch geschmeckt haben. ♥

 

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